Software für Produktwirtschaftlichkeit und 
Produkt-Lebenszyklus-Controlling
    Zielgruppen: Für wen ist ProWi konzipiert?

ProWi ist ein benutzerfreundliches Controlling-Tool für Planung und Kontrolle des wirtschaftlichen Aspektes von Produkten über deren Laufzeit. Seine Eingabe- und Ausgabedaten sind einfach zu verstehen. Deshalb können nicht nur betriebswirtschaftlich vorgebildete Controller, sondern auch Techniker und Ingenieure damit umgehen. "Self-Planning" und "Self-Control" vor Ort sind wichtige

Anliegen der Software. In aller Regel gibt der Controller dazu globale Rahmendaten wie Rechenart, Bezugsbasen, Gemeinkostensätze, Kalkulationszins und Mindestrendite vor, mit diesen Vorgaben und mit ProWi können die Entwickler, Marketer, Fertigungsplaner usw. selbstständig ihre Produkte planen und optimieren (Management by objectives). Zielgruppen der Software sind deshalb:

 

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Produktplanung und Produktkalkulation,

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Produktentwicklung,

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Fertigungsplanung,

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Produktcontrolling,

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Produktmarketing

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Ersteller bzw. Bewerter von Geschäftsplänen (Business-Plänen)

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Geschäftsführung: sie kann in der Planungs- und Entwicklungsphase mithilfe von ProWi einen wertorientierten Dialog mit allen am Entwicklungsprozess Beteiligten führen und nach Anlauf des Produktes auf Plan-Ist-Abweichungen reagieren,

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Existenzgründer,

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Kreditgeber: Gegenprüfung der zu finanzierenden Produktinvestition.

 
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       Features und Möglichkeiten

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Vollkosten- oder DB-Rechnung: Einfaches Umschalten von Vollkosten auf Deckungsbeitragsrechnung. Alle Ergebnisdaten in Tabellen und Grafiken ändern sich dabei per Tastendruck, ebenso passen sich die Texte in der Textspalte entsprechend an (theoretischer Hintergrund der beiden Rechenarten und ihrer Anwendung bei Wirtschaftlichkeitsrechnungen siehe Theorieteil der Produktdokumentation).

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Vor- oder nach-Steuerbetrachtungen: Per Schalter lassen sich alle Wirtschaftlichkeitsdaten (bei eingegebenem Gewinnsteuersatz, der sich aus Gewerbeertrag- und Körperschafts- bzw. Einkommensteuersatz zusammensetzt) von "vor Steuern" auf "nach Steuern" umstellen (theoretischer Hintergrund in den Hilfe-Hinweisen und in der Programmdokumentation). Absolut einmalig: Steuersätze können während des Produkt-Lebenszyklus variiert werden, was unmittelbar auch zu variablen nach-Steuer-Kalkulationszinssätzen führt.

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Projektfinanzierung: Per Schalter lassen sich alle Wirtschaftlichkeitsdaten (bei eingegebenen Fremdkapital-Einzahllungen, Fremdkapital-Tilgungen und Fremdkapital-Zins) von "vor Fremdkapitalfinanzierung" auf "nach Fremdkapitalfinanzierung" umstellen .Das Programm errechnet dann u.a. den monatsgenauen Fremdkapitalbedarf des Projektes in Abhängigkeit vom zur Verfügung stehenden Eigenkapital aus und stellt ihn grafisch dar.

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Variable Kalkulationszinssätze: Prowi kann innerhalb des Produktlebenszyklus unterschiedliche Kalkulationszinssätze verarbeiten. Es errechnet mit diesen unterschiedlichen Sätzen Kapitalwerte, Profitabilitätsindices, Annuitäten und dynamische Kalkulationen (siehe unten). Über diese Variabilität lassen sich unterschiedliche Zinssätze für Soll- und Habenzinsen verarbeiten!

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Wertsteigerung des Unternehmens (Shareholder Value Added): Die von ProWi errechneten nach-Steuer-Kapitalwerte entsprechen unter bestimmten Bedingungen dem Shareholder Value Added des Projektes (Wertsteigerung für die Eigentümer). Das heißt: treten alle Planannahmen des Projektes ein, erfährt das Unternehmen einen Wertzuwachs in Höhe dieses Kapitalwertes.

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Inflationsausgleich: Plandaten werden vielfach auf heutiger Kostenbasis entwickelt. Ein komfortables und differenziertes Tool zum Inflationsausgleich mit einer Reihe unterschiedlicher Inflations-%-Sätze (z.B. für Änderungen bei Verkaufspreisen, Materialpreisen, Tarifen, Sachlosten usw.) löst das Problem. Statt Plandaten hoch zu rechnen, lassen sich auch die späteren Istdaten auf die damalige Planbasis herunter rechnen..

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Sensitivitäts- und Szenarioanalysen: Eine der größten Stärken von ProWi sind die vielfältigen Möglichkeiten der Sensitivitäts- und Szenarioanalysen. Siebzehn Diagramme geben Auskunft über die Wirkung der Änderung von Ursprungsdaten. Ab Diagramm 8 und in der Fotorgalerie weiter untern sind diese Möglichkeiten kurz dargestellt.  

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Mitlaufende Plausibilisierung von Ein- und Ausgabedaten: Das Programm plausibilisiert fortlaufend im Hintergrund alle Ein- und Ausgabedaten und meldet ggf. unkompatible Eingabedaten. 

   

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Verdichten von Einzelprodukten zu Produktlinien (Produktfamilien, Produktgruppen): ProWi ermöglicht alle Daten von Einzelprodukten über eine sehr einfache Methode (Programmstart per Mausklick) zu konsolidierten Daten von Produktlinien  (Produktfamilien, Produktgruppen bis hin zum Gesamtunternehmen) zu verdichten (konsolidieren). Die Verdichtung kann mit oder ohne Datenverknüpfung, mit oder ohne Einzelnachweis erfolgen. Die Dateien der Einzelprodukte müssen nur in einem gemeinsamen Verzeichnis stehen, um sie zusammen ansteuern zu können, sie brauchen nicht einmal geöffnet zu sein. Damit stehen alle Wirtschaftlichkeitsdaten eines Einzelproduktes auch für die gesamte Produktlinie, -familie usw. zur Verfügung! Wichtig, wenn über Investitionen für eine gesamte neue Produktlinie oder über Entwicklungsvarianten nachgedacht wird!

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Working Capital: ProWi berücksichtigt auch Working Capital der Produkte im PLZ (Vorräte + Forderungen - Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen). Die dort gebundene Liquidität beeinflusst natürlich auch die Produktwirtschaftlichkeit. Eingaben sind absolut oder über relative Größten  möglich (bei Forderungen und Verbindlichkeiten z.B. Zahlungsziele in Tagen).

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Wann altes Produkt ablösen?: ProWi ermittelt unkompliziert den optimalen Ablösezeitpunkt. Das entsprechende Vorgehen ist in der Programmdokumentation eingehtieren sich immer am individuell einstellbaren Geschäftsjahreszyklus, nicht nur am Kalenderjahr! Plan-Ist-Vergleiche stehen als Monats- und Halbjahresbasis zur Verfügung.

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Eingaben als Jahres-, Halbjahres-  Quartals- oder Monatswerte: ProWi bietet flexible Eingabemöglichkeiten für Plan- und Istdaten. Sie können Jahres-, Halbjahres-, Quartals- oder Monatswerte eingeben. Auch ein "fliegender" Wechsel der Eingabeform ist möglich, z.B. Monatseingaben zu Beginn in der Hochlaufphase, dann Eingaben in größeren Zeiträumen. Die Perioden orientieren sich immer am individuell einstellbaren Geschäftsjahreszyklus, nicht nur am Kalenderjahr! Plan-Ist-Vergleiche stehen als Monats- und Halbjahresbasis zur Verfügung.

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Hohe Rechengenauigkeit durch Monatsdaten: Wirtschaftlichkeitsrechnungen basieren meist auf Jahresbasis und verrechnen Eingaben normalerweise „nachschüssig“ am Jahresende. Dies ist oft ungenau. ProWi löst deshalb - unabhängig von der Eingabeform - grundsätzlich alle Daten intern in Monatswerte auf und verzinst sie monatlich (bis zu 4% genauere Renditen dadurch). Diese Monatsauflösung dient auch als zweite Eingabeplattform (d.h. selbst bei Jahreseingaben haben Sie immer die Möglichkeit, Daten monatlich nachzukorrigieren). Der Nutzer merkt diese aufwendige Hintergrundprozedur nicht. Die Monatsergebnisse werden zusätzlich - der besseren Übersicht halber - wieder zu Halbjahresperiode zusammengefasst.

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Saisonalisierung: Innerhalb eines Jahres schwanken die Arbeitstage je Monat. Dieser Arbeitstageverlauf lässt sich in ProWi eingeben. Entsprechend dieser Saisonalisierung errechnet das Programm für die eingetragenen Jahres-, Halbjahres- oder Quartalsstückzahlen genaue Monatsstückzahlen und damit monatsgenaue Umsätze.

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Währungskonvertierung: Einfach Konvertierung aller Eingabedaten von einer Währung in eine andere (z.B.€ => $). Umtauschkurs und neues Währungszeichen eingeben (z.B: $), den Rest erledigt ein aufwändiges Programm. Alle €-Eingabewerte werden automatisch in $-Werte umgerechnet, alle €-Zeichen in den Texten durch $-Zeichen ersetzt! 

   

 

    Hohe Benutzerfreundlichkeit
 

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Klare Strukturierung der Eingabedaten: ProWi erfasst alle Eingabedaten durch klare, farbig gestaltete, vorstrukturierte Felder. Getrennte Blätter für Plan- und Istdaten.

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Pop-Up-Fenster und dynamische Hyperlinks zur Hilfedatei: Ihre Arbeit wird unterstützt durch eine umfangreiche, in die Arbeitsmappe integrierte Hilfedatei. Obwohl die Texte für Datenein- und -ausgabe fast alle selbsterklärend sind, existieren viele und ausführliche Hilfe-Hinweise. Sie beschreiben auch den theoretischen Hintergrund von ProWi. Für schnelle Erklärungen reichen die Pop-Up-Fenster (öffnen sich, sobald der Cursor auf dem fraglichen Feld steht), für genauere Erläuterungen führt ein Hyperlink-Klick auf den fraglichen Text direkt zum ausführlichen Hilfe-Hinweis.

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Automatisches Generieren von Eingabedaten: Das Programm erzeugt automatisch die Kopfzeilen für die Perioden des PLZ (Basis = Entwicklungsbeginn + Monats des Geschäftsjahresbeginnes). Preise und Stückkosten müssen für alle Perioden nur einmal eingegeben werden, sie gelten so lange, bis in späteren Spalten neue Daten eingegeben sind.

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Übersichtliche Darstellung der Ergebnisse "auf einen Blick" durch Kennzahlenfelder und Diagramme. Bei Bedarf einfaches Verfolgen der Abweichungen bis zum Ursprung anhand von zwei gesonderten Blättern zum Plan-Ist-Vergleich. U.a. werden Differenzen je nach individuell einstellbarer Abweichungsgröße unterschiedlich farbig gekennzeichnet (Ampeldarstellung).

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Automatisches Anpassen der Grafik-Achsen von Diagrammen: Die ProWi-Stadardversion ermöglicht einen Planungszeitraum bis 10 Jahren, eine Spezialversion bietet 20 Jahre Planungszeitraum. Wird dieser Planungszeitraum nicht ausgeschöpft (z.B. PLZ nur 6 Jahre), zeigen normale Excel-Diagramme trotzdem auf der x-Achse den gesamten (maximalen) Planungszeitraum. Die Kurven sehen dann "gestaucht" aus. Ein manueller Eingriff ist erforderlich, um die x-Achse optimal anzupassen. Bei ProWi geschieht dies automatisch. Bei einigen Grafiken werden darüber hinaus auch die y-Achsen durch Hintergrundprogramme optimiert.

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Dynamische Kalkulation: Siehe dazu Diagramm-Beispiel und Kalkulationsvergleich. Die konsequente Verzahnung zwischen (dynamischer) PLZ-Produkt-Kalkulation, Wertsteigerung, Rendite und Amortisation ist speziell für ProWi weiterentwickelt worden! Die dynamische PLZ-Kalkulation lässt sich auch in alle Sensitivitätsanalysen mit einbinden.

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Management-Summary: Alle wichtigen Kennzahlen auf einen Blick inklusive der zugehörenden Grafiken! Ein Programm druckt dieses Summary sehr ansprechend auf zwei DIN A4-Seiten aus. Es verändert sogar bei Bedarf kurzzeitig das optische Aussehen der farbigen Diagramme und gewährleistet auf diese Weise ein optimales Druckbild bei Schwarz-Weiß-Druckern.

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Druckprogramme: Alle Diagramme lassen sich über Druckmakros ausdrucken. Die Programme verändern (falls entsprechender Schalter auf "ja" steht) für den Druckvorgang kurzzeitig das optische Aussehen der farbigen Diagramme und gewährleistet auf diese Weise ein optimales Druckbild bei Schwarz-Weiß-Druckern.

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Datentransfer: Automatisierter Datenaustausch von Eingabedaten zwischen unterschiedlichen Arbeitsmappen innerhalb Excel per Mausklick (Programm).

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Datenarchivierung: Durch den o.g. Datentransfer existiert eine einfache und Platz sparende Möglichkeit der Datenarchivierung per Mausklick. Nur die Eingabedaten je Projekt werden dann archiviert, das sind 300 - 450 KB. Demgegenüber beinhaltet eine Vollversion 3000 - 4500 KB (Excel 07) bzw. 10.000 KB (Excel 03)  Genauso einfach (Mausklick) ist die Rücktransfer der Archivdaten in die Vollversion. Datenein- und auslese innerhalb von 5 .. 8 Sekunden..

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Einfache firmenspezifische Anpassung: Sie haben im Unternehmen Ihre eigenen Begriffe und Definitionen entwickelt und wollen diese auch in ProWi einbringen? Kein Problem! Sie überschreiben die Texte nur einmal (im Blatt Plan), ProWi übernimmt Ihre neuen Begriffe in alle weiteren Blätter und Anwendungen (inklusive aller Diagramme). Auch beim Datentransfer (siehe oben)  werden Ihre neuen Begriffe mit übertragen. 

 

 

 

 

 

    Ergebnisse von ProWi: Darstellung als "Management-Cockpit"
 

ProWi errechnet Plan- und Ist-Wirtschaftlichkeitsdaten für alle Perioden des Produkt-Lebenszyklus (Lifecycle Costing), das sind vor allem Kapitalwerte, Renditen, Profitabilitätsindices, dynamische PLZ-Durchschnittskalkulationen, Cash Flows usw.

Die Eingabedaten werden stufenweise und nachvollziehbar bis zu den Endergebnissen (z.B. Kapitalwerte oder Renditen) weiterverarbeitet. Die Ergebnisse präsentieren sich als:

 

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Kennzahlenfeld: (Plan, Ist, Abweichung), Beispiel siehe unten.

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Sechs Grafiken zu Plan- und Istwerten (oder zu Plan A und B, erweiterbar um C und D): Sechs Diagramme verdeutlichen die zahlenmäßigen Ergebnisse. Sie zeigen u.a. die Verläufe von Kapitalwerten, Renditen, Profitabilitätsindices, dynamischen PLZ-Kalkulationen, kumulierten Stückzahlen, Stückzahlen je Periode und Cash Flows auf. Bei den fünf erstgenannten Diagrammen wird zusätzlich der Amortisationszeitpunkt ausgewiesen. 

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Abweichungen: Plan-Ist-Vergleich ermöglichen eine schnelle und detaillierte Ursachenforschung von Abweichungen bei allen Eingangs- und Ergebnisvariablen über alle Perioden. Insgesamt stellt ProWi sechs unterschiedliche Abweichungsblätter bzw. -matrizen bereit, die allen Ansprüchen gerecht werden.. Z.B. Abweichungen in derselben Struktur wie die Eingabe von Plan- und Istdaten. Oder Aweichungen in Form einer  "Ampeldarstellung" mit fließenden Farben.  Farben, Formate und entsprechende Abweichungsgrenzen lassen sich individuell einstellen und per Programmbutton auf die gesamte Matrix übertragen. Oder Abweichungen ursächlich nach Mengen- Preis- und Verbrauchsabweichungen der einzelnen Kostenarten differenziert, usw.

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Siebzehn Grafiken zur Sensitivitäts- und Szenarioanalysen, ProWi bietet zahlreiche Möglichkeiten zur Sensitivitäts- und Szenarioanalyse: Das Programm variiert dabei selbständig und systematisch alle Eingabedaten (z.B. Stückzahl, Preis, Herstell- und Entwicklungskosten usw.) innerhalb festlegbarer Grenzen und erzeugt auf diese Weise Abweichungen gegenüber dem ursprünglichen Ergebnis. Es setzt diese Abweichungen anschließend in Diagramme um und zeigt auf, wie diese Abweichungen die Ergebnisse beeinflussen. Beispiel: Wie wirken  sich Abweichungen von -40% .. +40% bei Stückzahlen, Preisen, HK, Entwicklungskosten, Investitionen usw. auf Rendite, Kapitalwert und Amortisation aus? Diagramm 8 zeigt dies beispielhaft  für die Rendite aufgzeigt..Generell sind sowohl punktuelle Sensitivitätsanalysen möglich (z.B. Preise nur im Jahr 2018 oder erst ab 11/2020 variieren) als auch die gleichzeitige Variationen mehrerer Eingabegrößen (= Szenarioanalysen). Auch die Anbindung von Eingaben an Wahrscheinlichkeiten ist vorgesehen, ProWi kalkuliert dann Erwartungwerte mit worst- und best-Szenarien.. ProWi rechnet auch rückwärts: Welche kritischen Variablen müssen erreicht werden, um gegebene Zielgrößen(Kapitalwert, Rendite, Amortisation usw.) zu befriedigen? Siehe dazu Diagramm 11. Alle Ergebnisse stellen sich in ansprechenden Diagrammen dar und lassen sich einfach ausdrucken. Alle Diagramme siehe Fotogalerie unten.

Kennzahlenfeld

 

Kennzahlenfeld

Das Kennzahlenfeld fasst die wichtigsten Wirtschaftlichkeitsdaten zusammen. Je nach Schalterstellung (Vollkosten, DB, vor oder nach Steuern usw.) ändern sich nicht nur die Zahlen sondern auch die Texte!

Erläuterung: KW = Kapitalwert, Annuität = durchschnittlicher Jahreserfolg, Proftabillitätsindex = Rückflüsse des Projektes bezogen auf die knappen Investitionsmittel (beide diskontiert), LB = Lieferbeginn, J. = Jahre, PLZ = Produkt-Lebenszyklus.

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Sechs Beispiele für grafische Auswertungen der Ergebnisse (Rechnungsmodus auf "nach Steuern" eingestellt)

Im Anschluss alle 23 Diagramme ohne Kommentar als Fotogalerie zum Anklicken

 

Kapitalwertverlauf ( = Wertsteigerung)

Verlauf von Plan-, Ist-Kapitalwerten (nach Steuern) über den Produkt-Lebenszyklus (PB = Projektbeginn, LB = Lieferbeginn). Amortisation dann, wenn die Nulllinie erreicht wird. Ab diesem Zeitpunkt werden Werte geschaffen.

 

Rendite-Verlauf, Verlauf Profitabilitätsiondex

Verlauf  der Projektrendite (interne Projektverzinsung). Im Beispiel wird nach Steuern gerechnet, es wird desahlb eine Projektrendite nach Steuern ausgewiesen. Amortisation dann, wenn die Projektrendite den Kalkulaltionszins (nach Steuern) erreicht. Ab diesem Zeitpunkt liegt die Rendite über dem Kalkulationszins, der Kapitalwert ist größer Null, der Profitabilitätsindex größer als 100%, es werden Werte geschaffen. Alternativ zur Renditte kann in Diagramm 2 auch der Verlauf des Profitabilitätsdindexes eingeblendet werden.

 

Dynamische Preise und Kalkulationen

Verlauf der Durchschnittspreise und -kalkulationen des Produktes. Amortisation dann, wenn die Kostenlinie die Preislinie nach unten durchbricht.  Ab diesem Zeitpunkt ist der Kapitalwert größer Null und die Rendite liegt über dem Kalkulationszins.

Durchschnittspreise und -kalkulationen über den PLZ basieren auf der dynamischen Investitionsrechnung (deshalb auch "dynamische" Kalkulation). Für alle Zahlungsströme (Ein- und Auszahlungen) werden (kalkulatorische) Zinsen berechnet. Gedanklich wird zwischen allen Zahlungen eine Bank als Clearingstelle geschoben. Die Bank finanziert die Entwicklungskosten, Marketingkosten, Investitionen, Bestandsaufbau usw. vor. Sobald Einnahmen entstehen, wird wieder an die Bank mit Zins und Zinseszins zurückgezahlt. Zum Amortisationszeitpunkt ist alles zurückbezahlt, dann gilt: Stückpreis = Stückkosten, Stückgewinn = 0. Erst danach bleibt für das Unternehmen "etwas übrig" und es werden Werte geschaffen.

 

Sensitivitätsanalyse

Das Diagramm links zeigt die Produktrenditen in Abhängigkeit von insgesamt 19 Variablen. Die Variablen lassen sich der besserenÜbersicht halber individuell ein- und ausblenden. Die Abweichungsspann (hier -40% ... +40%) lässt sich individuelle einstellen. Es wird jeweils eine Variable verändert, während die andern konstant bleiben (ceteris paribus).

In aller Regel beeinflussen folgende Größen  die Rendite am stärksten: Preis, Stückzahl, Herstelllkosten, Investitionen.

Auf dieselbe Art werden auch Sensitivitäten vom Kapitalwert, von Amortisationszeiten und von Amortisationsstückzahlen und der Stückkalkulation dargestellt. Zahlreiche weitere Diagramme zeigen, wie Veränderungen bei kritischen Variablen die Ergebnisse beeinflussen. Sie sensibilisieren für die Schlüsselgrößen des Erfolges. Auch punktuelle Sensitivitätsanalysen sind einfach möglich (z.B. Preise nur im Jahr 2011 oder erst ab 08/2011 variieren).

 

Rückwärts rechnen

ie geben Ihre Zielvorstellungen vor, hier z.B. Renditen von 15% .. 40%, das Programm rechnet alle Stück-Preis Kombinationen durch, die zu diesen Zielwerten führen. Die Kurven stellen Linien gleicher Rendite dar (sog. Iso-Renditen). Die Diagrammtexte werden automatisch angepasst.

Statt der Zielwerte "Renditen" können Sie auch "Kapitalwerte" oder "Amortisationszeiten" eingeben. Statt "Stück" und "Preis" stehen 17 weitere Parameter zur Verfügung, die alle kombiniert werden können    (u.a. Investitionen, Herstellkosten, Entwicklungskosten, Marketingkosten).

 

Kapitalwertverlauf für Plan, worst, realistisch und best case

Entsprechend  den Eingabewerten unten errechnet das Programm neben dem Plan noch drei weitere unterschiedliche Szenarien für den Kapitalwertverlauf.

 

Alle 23 Diagramme ohne Kommentar als Fotogalerie zum Anklicken (Eingaben für Szenarien vergleichbar mit Diagramm 13, oben)

 

Auszug aus einer Ampeldarstellung mit 3-Farb-Skala für Plan-Ist-Abweichungen (vertikal und horizontal ausgeschnitten). Insgesamt werden 45 Größen in dieser individuell einstellbaren Ampelform dargestellt.

Auszug Ampeldarstellung für Plan-Ist-Abweichungen

 

Auszug aus einer Plan-Ist-Abweichung (horizontal ausgeschnitten), die ursächlich nach Mengen-, Preis- und Verbrauchsabweichungen bei Kosten differenziert. Dieselbe Abweichungsanalyse ist auch für €/Stück-Kosten vorhanden.
 

 

 

    Eingabedaten für ProWi

Hohe Eingabe-Flexibilität: Werte können monatlich, quartalsbezogen, halbjährlich oder jährlich eingegeben werden (einfache Umstellung per Mausklick). Auch einen Wechsel von Monatseingaben (in der Hochlaufphase von Produkten) auf Jahres- Halbjahres- oder Quartalseingaben (in der stabilen Phase) ist möglich. Dabei werden alle Eingaben mittels Formeln unabhängig vom Eingabemodus - der größeren Genauigkeit wegen - immer auf Monate aufgelöst. Dadurch bis zu 4% genauere Renditen! Dateneingabe trotzdem punktuell immer auch monatlich möglich.

Klare Strukturierung der Eingabedaten: ProWi verarbeitet Plan- und / oder Istwerte (bzw. Plan A, Plan B). Eingabedaten werden durch klare, farbig gestaltete und vorstrukturierte Masken  erfasst.. Andocken an bestehende Softwaresysteme (z.B. SAP) möglich. Benötigt werden u.a.:

 
Aufzählung

Periodendaten für mengenabhängige Einnahmen: Stückzahlen, Preise/Stück (bzw. Umsätze je Periode), Kostenwerte/Stück.

Aufzählung

Periodendaten für mengenunabhängige Ausgaben: Entwicklungskosten, Anlagen- und Werkzeuginvestitionen, Marketingkosten, Sonstiges, ggf. Kundenbeteiligung bei Entwicklung und Werkzeugen.

Aufzählung

Sonstige Basisdaten z.B.: Monat des Geschäftsjahresbeginns, Projektbeginn und-ende, Lieferbeginn und -ende, Kalkulationszinssatz (oder Kalkulationszinssätze), Zahlungsziele für Forderungen und Verbindlichkeiten, %-Satz Vorräte auf HK usw.. 

Aufzählung

Optional: Mehrere "Programmschalter" bestimmen die Rechenart, z.B. Vollkosten- oder DB-Rechnung, Rechnung mit oder ohne Steuern, mit oder ohne Fremdfinanzierung usw. Bei Vollkosten ist eine Kostenaufteilung in variable und fixe Bestandteile möglich. Bei nach-Steuer-Rechnnug wird zsätzlich der Gewinn-Steuersatz (oder Verlauf der Steuersätze) benötigt, bei nach Projektfinanzierung die Fremdkapital-Einzahlungen, Tilgungen und der Fremdkapital-Zins.

Basisdaten zu Preisen und Kosten (Kalkulationsdaten), Stückzahlaufteilungen, Bezugsgrößen, Stundensätze, Kostentreiber usw. lassen sich in einem gesonderten, vorstrukturierten Detailblatt einfach anlegen und über Formelverküpfungen einbinden.

   Beispiel Daten-Eingabe: Auszug Blatt Plan

Die Eingabeformulare (unten einl Excel-Auszug des Blattes Plan) enthalten umfangreiche Hilfe-Hinweise, die sich per Hyperlink ansteuern lassen. Für die schnelle Orientierung sorgen Pop-Up-Fenster (rotes Dreieck rechts oben). Je nach Schalterstellung (z.B. VK oder DB) ändern sich nicht

nur die  errechneten Zahlen sondern auch dieTexte (u.a. auch in den Diagrammen). Die ausgeblendeten Zeilen (in der Tabelle unten z.B. 3 .. 10, 19 .. 27 usw.) enthalten Zusatzinformationen und lassen sich per Mausklick ein- und ausblenden.

 

 

      Virensicherheit und Systemvoraussetzungen

 
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Virenschutz: 65.200 Excel-Formeln werden unterstützt durch 12.000 Zeilen Programmcode (keine Angst, Formeln und Programme wirken nur im Hintergrund, die Benutzeroberfläche ist einfach). Der Programmcode ermöglicht u.a. automatisierten Datenaustausch, automatisierte Sensitivitäts- und Szenarioanalysen, automatisierte Konsolidierungen von Produktvarianten, automatisierten Fremdkapitalberechnungen usw. (jeweils Button klicken). Dieser Programmcode ist in neuer VB.Net-Technologie (Visual Studio for Office) geschrieben. Im Gegensatz zum alten Excel-VBA-Programmcode (VBA-Programme) ist der Code in einer separaten dll-Datei des Programmverzeichnis abgelegt und nicht – wie bei VBA - in die Excel-xlsm-Datei integriert,. ProWi-Dateien besitzen deshalb die normale Endung .xlsx.. Damit eröffnen sich völlig neue Möglichkeiten der Virensicherheit. Ein ausgeklügeltes, dreistufiges Microsoft-Sicherheitskonzept sorgt in diesem System dafür, dass Programmcode durch Viren nicht manipuliert oder ausgetauscht werden kann. ProWi ist damit absolut virensicher!

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Installation: Systemvoraussetzungen: Betriebssystem ab Windows 7, Excel ab 2010. Sonstige Microsoft Anpassungsinformationen werden beim Installationsvorgang abgeprüft und ggf. automatisch zuvor installiert (für Windows 10 nicht mehr notwendig). Während der Installation (ProWi-Setup.exe) wird sowohl der Programmcode der dll-Datei als auch die Excel-Arbeitsdatei im Programmvereichnis abgespeichert, die Kommunikation zwischen Programmcode und der Excel-Arbeitsdatei frei geschaltet und die Software im Betriebssystem registriert. Die Datei lässt sich wie jede Excel-Datei handhaben, z. B. beliebig verschieben, kopieren und umbenennen usw. Da das Programm registriert ist, kann es ggf. über Start > Systemsteuerung wieder entfernt werden. Der Programmcode lässt sich unabhängig von den benutzten Excel-Dateien updaten.

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Mehrfachlizenzen: Bei Mehrfachlizenzen können die ProWi-Programmdateien im Firmen-Intranet einmalig auf einem zentralen Server abgelegt werden, während die unterschiedlichen Excel-Arbeitsdateien bei den Mitarbeitern dezentral vor Ort liegen.

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